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Unfall & Vorsorge

Unfallversicherung in Celle

Die VGH-Vertretung Michael Stalle in Celle vermittelt den VGH Unfallschutz. Er gilt weltweit und rund um die Uhr, in Beruf und Freizeit, und zahlt eine Kapitalleistung, wenn nach einem Unfall körperliche Beeinträchtigungen zurückbleiben.

Die gesetzliche Unfallversicherung schützt nur auf dem Arbeitsweg, bei der Arbeit sowie in Schule und Hochschule. Im Haushalt, in der Freizeit und auf privaten Reisen sind Sie dort nicht versichert. Diese Lücke schließt der VGH Unfallschutz.

Familie beim Fahrradausflug mit Helmen

Das leistet der VGH Unfallschutz

  • Kapitalzahlung bei InvaliditätBleiben nach einem Unfall gesundheitliche Beeinträchtigungen zurück, zahlt die VGH. Die Höhe hängt vom Umfang der Invalidität und der vereinbarten Invaliditätsleistung ab.
  • Sofortleistung bei bestimmten VerletzungenBei bestimmten Verletzungen wie einem Kreuzbandriss leistet die VGH direkt nach der Diagnose durch einen Facharzt.
  • Wählbare ZusatzleistungenJe nach Tarif (Basis, Komfort, Premium) kommen zum Beispiel eine lebenslange Unfall-Rente, ein Krankenhaustagegeld oder eine Todesfallleistung hinzu.
  • LeistungslotseNach der Unfallmeldung nimmt der Leistungslotse Kontakt auf, begleitet Ihren Heilungsprozess telefonisch und ermittelt Ihren Hilfebedarf.
  • LeistungslotsePlus in Komfort und PremiumDazu gehören ein Reha-Manager, Beratung zu Hilfsmitteln und Wohnung sowie Hilfe zu Hause, etwa Haushaltshilfe, Fahrdienst oder Kindernotbetreuung.
  • Erweiterter UnfallbegriffDie VGH leistet auch bei Impfschäden, Nahrungsmittelvergiftungen, Unfällen durch Bewusstseinsstörungen und Zeckenstichen.

Für wen in Celle und im Landkreis

Unfälle passieren dort, wo wir leben: beim Radfahren an Aller und Fuhse, beim Wandern in der Südheide, im Garten in Hambühren oder Winsen (Aller), im Pferdestall oder auf dem Hof. Pendler nach Hannover sind täglich unterwegs, Kinder toben auf Spielplätzen und Bolzplätzen. Bei Freizeitunfällen greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Für aktive Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr im Landesfeuerwehrverband Niedersachsen bietet die VGH ein eigenes Angebot.

Ein Beispiel aus dem Alltag

Beim Fensterputzen steigt jemand auf einen wackeligen Stuhl und stürzt. Weil der Unfall im Haushalt passiert, zahlt die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Hier setzt der private Unfallschutz an.

Wichtig zu wissen

Haushalt und Freizeit

Die meisten privaten Unfälle passieren im Haushalt und in der Freizeit, oft bei scheinbar harmlosen Bewegungen wie Gehen oder Radfahren. Typisch sind Stürze von Treppen und Leitern, Stolpern, Verbrennungen und Stromschläge. Auch bei Kindern ist der Schutz wichtig: In der Schule und auf dem Schulweg greift die gesetzliche Unfallversicherung, beim Toben auf dem Spielplatz nicht. Kinder sind im VGH Unfallschutz außerdem bei Vergiftungen etwa durch Reinigungsmittel abgesichert.

Hilfe nach dem Unfall

Ein schwerer Unfall kann hohe Folgekosten verursachen, zum Beispiel wenn die Wohnung barrierefrei umgebaut werden muss. Der Leistungslotse und der LeistungslotsePlus sollen Sie in dieser Zeit entlasten. Für Familien mit einem verunfallten Kind gibt es zusätzlich den Sorgenfresser, der Hilfen zur Ablenkung organisiert.

Häufige Fragen

Welche Unfälle sind versichert?

Der VGH Unfallschutz gilt weltweit und rund um die Uhr, in Beruf und Freizeit, also auch im Haushalt, beim Sport und auf privaten Reisen. Der erweiterte Unfallbegriff umfasst zum Beispiel Impfschäden, Nahrungsmittelvergiftungen und Zeckenstiche.

Warum reicht die gesetzliche Unfallversicherung nicht?

Sie gilt nur auf dem Arbeitsweg, bei der Arbeit sowie in Schule oder Universität. Der Großteil der Unfälle passiert im privaten Umfeld, im Haushalt, in der Freizeit oder im Urlaub. Dort besteht kein gesetzlicher Schutz.

Was bedeutet Invalidität?

Gemeint sind bleibende gesundheitliche Beeinträchtigungen nach einem Unfall. Aus dem Grad der Invalidität und der vereinbarten Invaliditätsleistung ergibt sich die Kapitalzahlung. Die Gliedertaxe der VGH legt fest, wonach sich die Höhe richtet.

Was unterscheidet Basis, Komfort und Premium?

Die Tarife unterscheiden sich unter anderem darin, ab welchem Grad der Invalidität geleistet wird, wie Vorerkrankungen angerechnet werden und wie umfangreich der Leistungslotse ist. Im Premium-Tarif werden Vorerkrankungen nicht angerechnet. Die genauen Werte stehen in der Leistungsübersicht der VGH.

Was macht der Leistungslotse?

Er nimmt nach einem Unfall direkt Kontakt mit Ihnen auf und unterstützt Sie ab dem Tag der Unfallmeldung. Er begleitet Ihren Heilungsprozess telefonisch und ermittelt Ihren Hilfe- und Unterstützungsbedarf.

Beratung zur Unfallversicherung in Celle

Vereinbaren Sie einen Termin in der Trift 31a. Im Gespräch erfahren Sie, welcher Tarif zu Ihrer Situation passt. Termine nach Vereinbarung.

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Passt dazu

Diese Seite ersetzt keine Beratung im Einzelfall; maßgeblich sind die Versicherungsbedingungen.