Gegen Hochwasser, Rückstau und weitere Naturgefahren schützt der Baustein „Weitere Naturgefahren (Elementarschäden)“ in Wohngebäude- und Hausratversicherung, Schäden am Auto durch Überschwemmung deckt die Kfz-Teilkasko. Die VGH-Vertretung Michael Stalle in Celle prüft mit Ihnen, ob Ihr Haus an Aller, Fuhse oder anderswo im Landkreis gegen Naturgefahren abgesichert ist.
Celle liegt an Aller und Fuhse, viele Gemeinden im Landkreis an kleineren Flüssen und Gräben. Doch nicht nur Flüsse können über die Ufer treten: Starkregen kann Keller binnen kurzer Zeit fluten, auch fernab großer Gewässer. Diese Seite zeigt, welche Versicherungen bei Naturgefahren greifen, wie Sie vorbeugen und wie Sie sich rechtzeitig warnen lassen.
An der Aller in der Stadt Celle, in Hambühren, Winsen (Aller) oder Wienhausen, aber auch in Senken und an Gräben im ganzen Landkreis: Wo Wasser zusammenläuft, lohnt der Elementarschutz. Wir sehen uns mit Ihnen an, welche Versicherungen Sie haben und ob der Baustein für Naturgefahren enthalten ist. Wie die Lage an Ihrer Adresse eingeschätzt wird, zeigt der Risiko-Radar im VGH-Service Elementa, den wir gern gemeinsam mit Ihnen aufrufen.
Eine Wohngebäudeversicherung schützt grundsätzlich bei Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Der Baustein „Weitere Naturgefahren (Elementarschäden)“ ergänzt diesen Schutz um Hochwasser, wenn Bäche, Flüsse oder Seen über die Ufer treten, um Rückstau, Erdfall und Erdrutsch, Erdbeben sowie Schneedruck und Lawinen. Laut VGH-Produktseite ist der Baustein in die Wohngebäude- und die Hausratversicherung der VGH bereits integriert. Bei älteren Verträgen lohnt ein Blick in die Unterlagen.
Was der Elementarschutz kostet, hängt vor allem vom Wohnort ab. Grundlage für die Einstufung ist unter anderem das Zonierungssystem ZÜRS Geo des Gesamtverbands der Versicherer, das Gebäude Hochwassergefährdungsklassen zuordnet. In höher gefährdeten Lagen steigen die Beiträge, in Extremlagen kann der Schutz eingeschränkt werden. Eine adressgenaue Einschätzung bietet der Risiko-Radar der VGH.
Eine Rückstauklappe verhindert, dass Abwasser aus der Kanalisation ins Haus drückt. Stufen oder Schwellen an Hauseingängen sowie abgedichtete Fenster, Türen und Wände halten Wasser draußen. Lagern Sie keine gefährlichen Stoffe und keine hochwertigen Einrichtungen im Keller, und erhalten Sie versickerungsfähige Flächen auf dem Grundstück.
Die VGH Wetter-App liefert Unwetterwarnungen per Push-Mitteilung, Wettervorhersagen sowie Regen-, Wolken- und Blitzradar. KATWARN informiert bei Gefahr in Ihrer Umgebung mit Warnungen und Verhaltenshinweisen. Für Landwirte bietet die VGH zusätzlich das Landwirtschaftswetter mit lokalen Vorhersagen und Unwetterwarnungen.
Nein, eine gesetzliche Pflicht gibt es derzeit nicht. Bund und Länder diskutieren über eine verpflichtende Lösung. Bis dahin tragen Eigentümer ohne Elementarschutz das finanzielle Risiko bei Naturgefahren selbst.
Starkregen kann Keller auch fernab großer Flüsse fluten, und Rückstau aus der Kanalisation zerstört Böden, Heizungen und Möbel. Besonders ratsam ist der Schutz für Häuser mit Keller, in Senken, nahe kleiner Bäche oder Entwässerungsgräben und in Regionen mit häufiger Starkregenwarnung.
Darauf sollten Sie sich nicht verlassen. Der Staat springt nicht automatisch ein, Nothilfen sind unsicher. Ohne Elementarschutz zahlen Eigentümer solche Schäden meist selbst.
Die Teilkasko der VGH deckt die unmittelbare Einwirkung von Überschwemmung, Sturm, Hagel und Blitzschlag auf das Fahrzeug. Mit einer reinen Kfz-Haftpflicht sind Schäden am eigenen Auto nicht versichert.
Die VGH Wetter-App warnt per Push-Mitteilung vor Unwettern und zeigt Regen-, Wolken- und Blitzradar für mehrere Orte. Zusätzlich informiert KATWARN mit Warnungen und Verhaltenshinweisen der zuständigen Sicherheitsbehörden.
Wir sehen gemeinsam nach, ob Haus, Hausrat und Auto gegen Naturgefahren abgesichert sind.
Diese Seite ersetzt keine Beratung im Einzelfall; maßgeblich sind die Versicherungsbedingungen.
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