Die VGH-Vertretung Michael Stalle in Celle vermittelt den VGH CyberSchutz für Unternehmen. Er schützt vor den finanziellen Folgen eines Cyber-Angriffs. Das Angebot besteht aus einem Basisschutz mit wählbarem Zusatzschutz und einem 24/7-Notdienst mit IT-Forensikern.
Die Bedrohung durch Cyber-Risiken ist für Unternehmen in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Eine Attacke verursacht oft hohe Kosten: für die Datenwiederherstellung, Schadenersatzansprüche, die Betriebsunterbrechung und die Rechtsberatung.
Digitale Technik steckt in jedem Betrieb: im Büro des Dienstleisters, an der Kasse des Händlers, in der Gastronomie und in der Werkstatt. Cyberangriffe können jedes Unternehmen treffen, unabhängig von Branche und Größe. Die VGH nennt auch Beispiele aus dem ländlichen Raum, etwa vernetzte Lagerklimatechnik oder Melkroboter.
Ein Mitarbeiter klickt auf einen falschen Link, ein Verschlüsselungstrojaner legt die Systeme lahm und der Angreifer droht, Kundendaten zu veröffentlichen. Der VGH CyberSchutz übernimmt die Kosten für technische und rechtliche Beratung und für die Wiedererlangung der Daten sowie die Benachrichtigung betroffener Kunden. Für die Dauer einer Betriebsunterbrechung zahlt er den entgangenen Betriebsgewinn und die fortlaufenden Kosten.
Der VGH CyberSchutz ist modular: Sie wählen den Basisschutz und ergänzen ihn um den Zusatzschutz, den Ihr Betrieb braucht. Welche Bausteine das sind, hängt von Ihrer IT und Ihren Abläufen ab.
Die VGH beschreibt unter anderem diese Fälle: eine manipulierte Zahlungsaufforderung, Datendiebstahl mit Kreditkartendaten, einen Verschlüsselungstrojaner, die vorsätzliche Weitergabe von Geschäftsgeheimnissen durch einen Mitarbeiter und einen Urheberrechtsverstoß auf der Firmenwebsite. Die Beispiele der VGH zeigen, welche Bausteine im jeweiligen Fall zahlen, zum Beispiel Cyber-Vertrauensschäden oder Cyber-Betriebsunterbrechung.
Für Unternehmen aller Branchen, denn Cyber-Angriffe können jedes Unternehmen treffen. Folgen sind Kosten für Datenwiederherstellung, Schadenersatzansprüche, Betriebsunterbrechung und Rechtsberatung.
Aus einem Basisschutz mit Eigenschäden und Haftpflichtschäden und einem wählbaren Zusatzschutz. Der Zusatzschutz umfasst Betriebsunterbrechung, Dienstleisterausfall, Vertrauensschäden, Rechtsschutz, Prävention und Erpressung.
Rufen Sie den telefonischen Notdienst an, er ist rund um die Uhr erreichbar. IT-Forensiker stellen den Schaden fest und beheben ihn per Fernwartung oder vor Ort.
Die VGH beschreibt dazu ein Praxisbeispiel: Wird eine Rechnung manipuliert und überweist ein Mitarbeiter unwissentlich an den Angreifer, übernimmt die VGH den entstandenen Vermögensschaden. Forensiker untersuchen die IT-Systeme und schließen die Sicherheitslücken. Der Umfang richtet sich nach den vereinbarten Bausteinen.
Der Cyber-Sicherheitscheck der VGH zeigt schnell und einfach, wie gut die IT-Sicherheit Ihres Unternehmens ist. Den Check finden Sie auf der Seite der VGH.
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